lies oder stirb

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Gastbeitrag

Will hier gleich mal was anmerken...mit dem folgenden crazy Shit hab ich nix zu tun. Ist auf dem Mist von dem lieben Markus aka MarcM aka BIXX (with double-x) gewachsen =)

Die Geschichte basiert auf einer wahren Story, die sich wirklich so abgespielt hat. Zum Schutz der involviertern Personen wurde die Geschichte in den Wilden Westen transferiert um die Anonymität zu wahren


Der etwas andere Blog Eintrag...

Später am Tag, erhält der Cowboy Pesbeh ein Telegramm von seinem alten Kumpel David Devido, dem Gründer der Firma Neggerländer. Die Nachricht ist für Pesbeh schon vor dem Eintreffen bekannt. Nur eines überraschte mich doch, er möchte seine Produkte von Neggerländer in Deutschländer ändern. Weiß Gott welcher Teufel ihn da wieder geritten hat.

Devido hatte mal wieder Probleme mit dem Transport seiner Selbst. Er steht einsam in der Stadt. Er braucht eine Kutsche die ihn in sein Firmenimperium bringt. Also muss ich wieder für seine Sicherheit sorgen. Zur vereinbarten Zeit verließ ich also meine Höhle und sattelte meine 68 Pferde, ich dachte mir dass ich heute mal wieder die ganze Stärke meiner treuen Gefährten brauchen werde. Als ich gerade auf die Kutsche steigen wollte sah ich ein Greenhorn direkt vor meinem Gatter. Seine Kutsche war ein Original Rüsselsheim, nicht gerade das was man heutzutage unter einer guten Kutsche versteht. Dann war sie auch noch von älterem Model und Fahrer hatte mir ihr auch schon einen Ast vom Baum ra geholt.

Als er sah wie ich die Ketten vom Gatter löste um die gewaltige Macht der 68 freizulassen verzog er sich gleich wieder um einiger Meter nach hinten. In der Tiefstehenden Sonne konnte ich nicht genau erkennen mit wie vielen Pferden seine Kutsche bespannt war. Aber wie es schien wollte er die jetzt leer werdende Koppel für sich in Anspruch nehmen. In Weißer Voraussicht lockerte ich meinen Halfter und nahm den Platz des Fahrers auf der Kutsche ein. Ich verließ die Kuppel nicht ohne dem Fremden meine Pferde höre zu lassen. Er war wohl ein Schausteller, dachte ich – er tat so als ob er den Donnerschlag der 272 Hufe nicht hörte. Also gut, ich steuerte meine Kutsche direkt neben seine. Seine Blicke bestätigten meinen Verdacht, er will in die Koppel. Sofort zog ich meine Waffe, eine 8 cm Zunge, und feuerte die erste Kugel in seine Richtung, es sollte nur eine Wahrung sein. Doch er schoss scharf zurück.
Wenn Kugeln Worte wären hätte es sich wohl so angehört:
„He Jimbo! Das ist meine Koppel!“
„Was, steht da dein Name drauf oda was?“ – sein Greenhorn Dialekt war grauenhaft
„Nein Jimbo, das ist Privatgelände, wenn der Sheriff das sieht kannst du deine Kutsche beim Metzger abholen.“
Bei dem Wort Sheriff wurde er nervös und sprang von seiner Kutsche und kam auf mich zu wie ein verhungerter Grizzly.
„Der Sheriff soll zu seiner räudigen Kojotin von Frau und ihren Haushalt machen!“
Ich zog schnell mein 9er eisen, eine Schutzvorrichtung die ich erfand um mich vor solchen Attacken zu schützen. Es erinnert an Fensterscheiben, sind aber versenkbar in den Türen der Kutsche. Ich ließ nur einen kleinen Spalt, damit ich zurück schießen konnte wenn es sein musste.
Jimbo erkannte wohl, dass er gegen diese neuartige Vorrichtung keine Chance gegen den alten Pesbeh hat und stieg wieder auf seine Kutsche. Ich gab meinen Pferden die Sporen und ich verschwand am Horizont.
Als ich in der Großen Stadt angekommen war fingen die Probleme schon wieder an. Ein Trapper wie ich ist nicht gern gesehen bei den Stadtmenschen. Und ich kann die Stadtmenschen noch weniger ausstehen. Den ersten traff Pesbeh an Toren der Stadt. Er hatte nur einen Esel dabei, einen Draht-Esel um genau zu sein. Meine Pferde schossen an ihm vorbei als wäre er eine Kaktee in der weiten Steppe. In der Stadt angekommen hab ich den Luxus Kutschen erstmal gezeigt was wilde Pferde können und hatte dadurch natürlich die volle Aufmerksamkeit der Sheriffs auf meiner Seite. Sie entschlossen sich dann aber doch mir zu demonstrieren das ihre gezüchteten Wolfsburger Passats Hengste schneller sind.

Also fuhr ich gemütlich zum Bahnhof wo DeVido geduldig auf mich wartete. Er war in seinem Kampfrock und hatte wohl wieder Bären gejagt. Er erkannt mich sofort an den Quietschenden Hufen meiner Pferde und erhob die Hand zum Gruß. Als wir unser Begrüßungsritual abgeschossen hatten (Devido: „yeah Gefäß zum Aufbewahren von Blumen!“ Pesbeh: „logo mein Freund des bouncenden Gesangs!“

Die fahrt ging los. Ein riesiges Spektakel hatte sich unbemerkt in der Stadt abgespielt. Eine art: „Wer hat die schönste Kutsche?“ Grüne kleine, und rote große Kutschen sahen wir überall die aber alle mit weniger Pferden bespannt waren als meine silberbixxe.

Die Fahrt durch die Einöde gestaltete sich unspektakulär weil ich alle anderen Kutschen in der riesigen Staubwolke hinter mir verloren haben oder einfach von der Straße abgekommen sind.

Fuck was für ein Tag.
25.6.06 16:50
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


The Sheriff (25.6.06 21:17)
iiiiijiiiha wasn beitrag!! Weiterso uminöser MarkM alias Bixx mit double x!!

mehr von dem Stoff!!!!

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